Überführung eines Verstorbenen aus Deutschland in die Ukraine
XREQUIEM holt Verstorbene aus jeder Stadt in Deutschland ab und bringt sie in Ihren Ort in der Ukraine, Preise ab 2.100 € für den ganzen Weg. Wir besorgen die Sterbeurkunde mit Apostille, den Leichenpass in dem Bundesland, in dem der Tod eingetreten ist, und das Schreiben der Botschaft der Ukraine. Unterwegs ist der Verstorbene ab 24 Stunden nach der Abholung.
Oleg Zdendiak, Inhaberpersönlich verantwortlich für jeden Fall
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Aus dem Ukrainischen übersetzt
„Sie waren immer erreichbar, egal zu welcher Uhrzeit…“
— Віта Х.
„Alles war sehr würdevoll, professionell und mit großer Sorgfalt für jedes Detail organisiert.“
— Тамара Ю.
„Alle Fragen wurden zügig, respektvoll und mit Sorgfalt geklärt.“
— Olha B.
„…Ihre Unterstützung, Menschlichkeit, Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Professionalität waren für uns von unschätzbarem Wert.“
Wovon der Betrag abhängt: Stadt und Entfernung, Weg (Straße oder Flugzeug), Dokumente des Landes, Vorbereitung des Verstorbenen. Mehr zu den Preisen →
Um den Verstorbenen aus Deutschland nach Hause zu bringen, kümmern wir uns um die deutschen Dokumente, die Apostille, die Übersetzungen, das Schreiben der Botschaft der Ukraine, die Vorbereitung des Verstorbenen und die Fahrt nach Hause. Sie müssen nicht nach Deutschland reisen und sich nicht selbst mit den Behörden auseinandersetzen.
Telefonisch beraten wir Sie auf Ukrainisch, Englisch, Polnisch und Deutsch.
Deutschland ist groß, und in jedem Bundesland sind andere Behörden zuständig. Deshalb klären wir als Erstes, wo genau der Todesfall eingetreten ist und wo sich der Verstorbene jetzt befindet: in einem Krankenhaus, in einer Leichenhalle oder unter Aufsicht der Polizei. Wir arbeiten selbst. Wir verschließen den Sarg und bereiten die deutschen Dokumente vor. Gibt es Hinweise auf einen nicht natürlichen Tod, informiert die Polizei die Staatsanwaltschaft. Bestattet werden darf dann nur mit ihrer schriftlichen Genehmigung. Um diese Genehmigung kümmern wir uns.
XREQUIEM führt den gesamten Fall für Sie, vom ersten Anruf bis zur Übergabe des Verstorbenen an die Familie. Wenn Krankenhaus, Polizei oder Standesamt fragen, wer den Transport übernimmt, nennen Sie unsere Nummer: +380 77 882 77 77. Ein Anruf in die Ukraine kostet Geld. Schreiben Sie uns deshalb gern per Viber, WhatsApp oder Telegram, wir rufen zurück. Die Schritte:
Wir nehmen Ihren Anruf zu jeder Zeit an
In welcher Stadt und welchem Bundesland, wann es passiert ist, ob Sie den Pass haben und mit wem aus der Familie wir sprechen. Damit nennen wir den Preis noch im selben Gespräch.
Wir besorgen die Sterbeurkunde
Das Standesamt am Sterbeort beurkundet den Tod. Dafür braucht es den Leichenschauschein des Arztes und die Geburtsurkunde des Verstorbenen, so etwa in Berlin.
Wir kümmern uns um die Apostille und die Übersetzungen
Ohne Apostille wird die Urkunde in der Ukraine nicht anerkannt. Deshalb überspringen wir diesen Schritt nie.
Wir organisieren den Leichenpass
Der Leichenpass ist ein Dokument in mehreren Sprachen. Ihn stellen die örtlichen Behörden aus. In jedem Bundesland sind es andere.
Wir bereiten den Verstorbenen und den Sarg vor
Für die Grenze kommt der Verstorbene in einen hermetischen Metallsarg mit Siegel. Die Einsargung bestätigen wir schriftlich, in Hamburg heißt das Papier Einsargungserklärung. Die Bescheinigung, dass sich keine fremden Gegenstände im Sarg befinden, bestellen und prüfen wir, bevor alles an die Botschaft geht.
Wir holen das Schreiben der Botschaft der Ukraine ein
Das ist das Begleitschreiben für den Sarg. Dafür reichen wir den Pass des Verstorbenen, die Sterbeurkunde und den Leichenpass mit Apostille und Übersetzung ein.
Wir bringen den Verstorbenen nach Hause
Die Route richtet sich nach Bundesland und Eile. Am Ziel übergeben wir den Sarg Ihrer Familie in der Ukraine.
Die deutschen Amtsbegriffe klingen kompliziert, aber es sind nur wenige Dokumente. Unten steht, was Deutschland ausstellt und was wir damit tun.
Was die deutschen Behörden ausstellen
Sterbeurkunde: die Urkunde über den Tod. Statt der Sterbeurkunde kann das Standesamt einen Auszug aus dem Sterbeeintrag ausstellen, also einen Auszug aus dem Sterberegister.
Bescheinigung über die Zurückstellung eines Sterbefalls: eine Bescheinigung, dass die Beurkundung des Sterbefalls zurückgestellt wurde. Für die Bestattung in der Ukraine kann sie genügen, für Erbschaftsangelegenheiten nicht.
Apostille auf der Sterbeurkunde: Sie wird von der Bezirksregierung oder vom Regierungspräsidium angebracht, das ist die regionale Landesbehörde.
Leichenpass: das Beförderungsdokument für den Verstorbenen, in mehreren Sprachen ausgestellt.
Ein Dokument über die ordnungsgemäße Einsargung. Wir erstellen es (in Hamburg ist das die Einsargungserklärung).
Eine Bescheinigung, dass sich keine fremden Gegenstände im Sarg befinden.
Eine ärztliche Bescheinigung, dass der Verstorbene keine ansteckenden Krankheiten hatte.
Was wir übernehmen
Wir holen die Dokumente selbst dort ein, wo sich der Verstorbene jetzt befindet: beim Standesamt, beim Arzt, bei der Polizei oder im Krankenhaus.
Wir besorgen die Apostille und bestellen die Übersetzungen ins Ukrainische.
Wir organisieren den Leichenpass bei der Stelle, die dafür in Ihrem Bundesland zuständig ist.
Mit der Vollmacht der Familie geben wir das ganze Paket bei der Botschaft der Ukraine in Berlin ab.
Wir bereiten alles für den Zoll an der ukrainischen Grenze vor.
Was wir von Ihnen brauchen
Den Reisepass des Verstorbenen, falls Sie ihn haben.
Ihren Pass und ein Dokument, das Ihr Verwandtschaftsverhältnis belegt.
Eine Vollmacht, damit wir ohne Sie beim Standesamt und bei der Botschaft vorsprechen können. Wie sie aussieht, erklären wir.
Wer den Leichenpass ausstellt, hängt vom Bundesland ab. In Bayern ist es die Gemeinde, in der die Beförderung beginnt. In Sachsen ist es das Gesundheitsamt des Landkreises. In Hamburg ist es das Bezirksamt. Sie müssen das nicht selbst herausfinden: Wir wissen, wohin wir uns wenden müssen. Was in den ersten Stunden zu tun ist, steht auf der Seite Was tun, wenn ein Angehöriger im Ausland stirbt.
Die allgemeine Liste der Papiere finden Sie im Bereich Dokumente.
Die Botschaft und die Konsulate der Ukraine in Deutschland
Die Botschaft der Ukraine befindet sich in Berlin. Generalkonsulate gibt es unter anderem in Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und München. In Köln gibt es einen Honorarkonsul.
Für den Transport eines Sarges in die Ukraine stellt die Botschaft ein Begleitschreiben aus. Dafür sind erforderlich:
der Reisepass des Verstorbenen;
die Sterbeurkunde mit Apostille und Übersetzung ins Ukrainische;
der Leichenpass mit Apostille und Übersetzung;
das Original der Bescheinigung, dass sich keine fremden Gegenstände im Sarg befinden, mit Übersetzung;
eine ärztliche Bescheinigung über das Fehlen ansteckender Krankheiten.
Die Botschaft macht im Reisepass des Verstorbenen einen Vermerk über den Todesfall. Die Dokumente kann im Auftrag der Angehörigen ein Bestattungsinstitut erledigen, und genau das tun wir. Stirbt eine Person mit ukrainischer Staatsbürgerschaft im Ausland, registriert der ukrainische Konsul den Todesfall. Die erste Urkunde wird ohne Konsulargebühr ausgestellt. Auf Grundlage der Eintragung stellt der Konsul eine Bescheinigung aus. Mit ihr beantragt die Familie in der Ukraine die Bestattungsbeihilfe.
So bringen wir den Verstorbenen aus Deutschland nach Hause
Zwischen Deutschland und der Ukraine liegen andere EU-Staaten, der Sarg passiert also mehr als eine Grenze. Welchen Weg wir nehmen, hängt vom Bundesland des Sterbeorts, von Ihrem Ort in der Ukraine und davon ab, wie eilig es die Familie hat.
Auf der Straße
Unser Spezialfahrzeug holt den Sarg in Deutschland ab und bringt ihn zum Ort der Bestattung in der Ukraine. Unter den Ländern Westeuropas liegt Deutschland der Ukraine vergleichsweise nah. Deshalb ist der Landweg meist am bequemsten, besonders aus dem Osten des Landes. Mehr zum Straßentransport.
Flugzeug und Straße
Ein Flug lohnt sich aus Süd- und Westdeutschland, etwa aus München, Stuttgart, Köln oder Düsseldorf, wenn Zeit mehr zählt als Geld. Gelandet wird nicht in der Ukraine, sondern in Warschau, Rzeszów oder Kischinau. Der Flugabschnitt dauert ab 2,5 Stunden, den Rest fährt unser Wagen. Mehr zum Lufttransport.
Dauer der Reise
Rechnen Sie mit mindestens 24 Stunden ab der Abholung. Den Termin bestimmen in der Praxis die deutschen Papiere, vor allem der Leichenpass vom Amt Ihres Bundeslandes.
Die ukrainische Grenze lässt den Verstorbenen nur im versiegelten, hermetischen Metallsarg passieren. Für den Zoll schreiben wir eine kurze Erklärung und legen die deutschen Papiere und das Schreiben der Botschaft bei. Das alles ist unsere Aufgabe.
Überführung einer Urne aus Deutschland
Wir überführen auch Urnen mit Asche. Für eine Urne stellt die Botschaft ein eigenes Begleitschreiben aus. Dafür sind erforderlich:
der Pass des Verstorbenen;
die Sterbeurkunde mit Apostille und Übersetzung;
die Einäscherungsbescheinigung mit Übersetzung;
eine Bescheinigung, dass sich keine fremden Gegenstände in der Urne befinden.
Eine Urne aus einem deutschen Krematorium bringen wir ab 800 € nach Hause. Vor jeder Einäscherung in Deutschland untersucht ein zweiter Arzt den Verstorbenen (zweite Leichenschau); in Bayern macht das das Gesundheitsamt am Ort des Krematoriums. Allgemeines steht auf der Seite „Überführung einer Urne mit Asche in die Ukraine“. Zoll, Flug und Post erklärt der Ratgeber „Zollabfertigung einer Urne mit Asche“.
Was die Überführung aus Deutschland kostet
Überführung aus Deutschlandab 2.100 €
Urne mit Ascheab 800 €
Was im Preis enthalten ist
Der Preis umfasst:
Kontakt zu Krankenhaus und Leichenhalle
örtliche, konsularische, Grenzdokumente
Vorbereitung für die Reise
hermetisch verschlossener Sarg mit Zinkeinsatz für die Überführung
Versiegelung nach Grenzvorschrift
Fahrt durch die Nachbarländer, aus Süd- und Westdeutschland auch mit Flugabschnitt
Übergabe an die Familie
Ein Sarg Ihrer Wahl und eine Urne sind kostenlos.
Der „ab“-Preis gilt für den ganzen Weg nach Hause. Eine Bestattung in der Ukraine wird gesondert berechnet und ist nicht enthalten. Den Endbetrag bestimmen die Stadt in Deutschland, die Stadt in der Ukraine, die Transportart, das Sargmodell und die Zahl der Dokumente, die schon erledigt sind. Nennen Sie uns diese Angaben, dann erfahren Sie gleich den genauen Preis. Preise für alle Länder →
Unsere Arbeit
Sarg mit Metalleinsatz für den TransportSarg auf der Ladefläche unseres SpezialfahrzeugsBestattungsfahrzeug
Exhumierung in Deutschland und Umbettung in die Ukraine
Liegt Ihr Angehöriger schon auf einem deutschen Friedhof und möchte die Familie ihn in der Heimat bestatten, übernehmen wir Exhumierung und Überführung. Bei uns kostet die Exhumierung ab 500 € plus Überführung, ohne Vorauszahlung. Wie das in Deutschland abläuft, erklärt der Ratgeber unten.
Was kostet die Überführung eines Verstorbenen aus Deutschland in die Ukraine?
Ab 2.100 €. Darin stecken die deutschen Dokumente, die Vorbereitung des Verstorbenen, der Transportsarg, die Fahrt und der Zoll. Die Beisetzung in der Ukraine zahlen Sie gesondert. Wie viel es genau wird, hängt von Bundesland und Stadt, Ihrem Ort in der Ukraine und dem Weg ab, Straße oder mit Flug. Rufen Sie an, wir rechnen es sofort aus.
Wie lange dauert die Überführung?
Ab 24 Stunden nach der Abholung, schneller geht es nicht. Mit Flugabschnitt ist der Verstorbene ab 2,5 Stunden in der Luft. Meist bremsen die deutschen Papiere: die Sterbeurkunde vom Standesamt, die Apostille, der Leichenpass aus Ihrem Bundesland und das Schreiben der Botschaft in Berlin. Wir beantragen sie parallel.
Was ist ein Leichenpass, und wozu braucht man ihn?
Der Leichenpass ist das Beförderungsdokument für den Verstorbenen. Er ist mehrsprachig, und mit ihm überquert der Verstorbene Grenzen. Die Botschaft der Ukraine braucht ihn für das Begleitschreiben. Ausgestellt wird er von den örtlichen Behörden, und in jedem Bundesland ist es eine andere Stelle. Wir kümmern uns darum.
Man hat mir eine „Bescheinigung über die Zurückstellung eines Sterbefalls“ ausgestellt. Genügt das?
Für die Bestattung in der Ukraine kann ein solches Dokument ausreichen. Für Erbschaftsangelegenheiten ist es aber nicht geeignet, dafür brauchen Sie eine vollständige Sterbeurkunde. Sagen Sie uns, welches Dokument Sie in der Hand haben, dann sagen wir Ihnen, wie es weitergeht.
Welche Dokumente brauchen Sie von der Familie?
In der Regel den Reisepass des Verstorbenen (falls Sie ihn haben), Ihren Pass, einen Nachweis über das Verwandtschaftsverhältnis und eine Vollmacht für uns. Den Rest erledigen wir: Sterbeurkunde, Apostille, Übersetzungen, Leichenpass und das Schreiben der Botschaft.
Muss ich nach Deutschland reisen?
In den meisten Fällen nicht. Die Dokumente kann im Auftrag der Angehörigen ein Bestattungsinstitut erledigen, und das sind wir. Verlangt eine Behörde die persönliche Unterschrift eines Angehörigen, sagen wir es Ihnen im Voraus. Mehr dazu im Ratgeber „Wenn die Familie nicht ins Ausland reisen kann“.
Welcher Sarg wird benötigt? Ist eine Einbalsamierung Pflicht?
Für die Einfuhr in die Ukraine muss der Verstorbene in einem hermetischen Metallsarg liegen, der versiegelt wird. Die Anforderungen an die Einbalsamierung hängen in Deutschland vom Bundesland ab, und eine Fluggesellschaft kann eigene stellen. Deshalb entscheiden wir anhand der Route und der Vorgaben des Beförderers, wie der Verstorbene vorbereitet wird. Die Vorbereitung ist im Preis bereits enthalten. Wird eine Einbalsamierung nötig, sagen wir Ihnen im Voraus, ob sich der Betrag ändert. Mehr zur Vorbereitung des Verstorbenen.
Der Verstorbene hatte eine Versicherung. Was soll ich tun?
Schicken Sie uns ein Foto der Police, bevor Sie in Deutschland etwas mit einem Bestattungsinstitut unterschreiben. Viele Policen zahlen nur den Weg bis zur Grenze. Wir prüfen die Bedingungen, sprechen selbst mit dem Versicherer und sagen Ihnen vorher, was die Familie dazuzahlt.
Aus welchen Städten in Deutschland holen Sie ab?
Aus Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig und jedem kleineren Ort: aus dem Krankenhaus, der Leichenhalle oder von dort, wo der Verstorbene liegt. Nennen Sie uns Adresse und Bundesland, dann sagen wir, wann wir abholen.
Können Sie eine Urne mit Asche überführen?
Ja, ab 800 €. Für die Urne stellt die Botschaft ein eigenes Schreiben aus, dazu braucht es die Einäscherungsbescheinigung. Die ganze Liste steht oben im Abschnitt „Überführung einer Urne aus Deutschland“.
Erzählen Sie, was passiert ist
Oleg Zdendiak und das Team. Wir erklären die nächsten Schritte.
Auch andere Länder decken wir ab, siehe die Seite Länder.
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